Moosgarten

Moosgarten am Silbernen Pavillon, Kyoto

Tirtha Yoga

Tirtha Yoga bietet integralen Yogaunterricht für Einzelpersonen und Kleingruppen an. Integral bedeutet, dass die verschiedenen Techniken sich ergänzend praktiziert werden. Es hängt vom Adepten ab, ob der Schwerpunkt in der körperlichen, energetischen, kognitiven oder meditativen Praxis liegt. Die Stunden gibt Ram Tirtha in der Yogi Lodge im Stuttgarter Westen. Sein Stil ist vom traditionellen Yoga in der Linie von Sivananda und Satyananda geprägt, seine Schwerpunkte sind gesundheitsorientierter Hatha Yoga sowie Kundalini bzw. Kriya Yoga. Entspannung, Körperhaltungen (Asanas) und Atemübungen (Pranayama) bilden die Basis, zur Anwendung kommen dabei auch Ansätze aus dem Iyengar Yoga sowie spiraldynamische Elemente. Die Übungen werden an die Einzelnen angepasst, so dass jeder praktizieren kann. Voraussetzungen gibt es keine, förderlich ist allerdings eine regelmäßige Praxis. Interessenten bitte an Kontakt wenden. Der Ausgleich in Form einer Spende kommt sozialen, ökologischen und spirituellen Zwecken zu Gute.

Kusum Sarovar

In der Tempelanlage Kusum Sarovar bei Vrindavan

Aktuelles

Sponsoren und Mäzene für einen Dokumentarfilm über Selbsterkenntnis gesucht

"The world runs amok“, so Ama Samy, ein zeitgenössischer Zen-Meister über den aktuellen Zustand unserer Welt. Die gesellschaftlichen Hoffnungen ruhen heute auf den Versprechungen der marktwirtschaftlichen Ökonomie sowie auf neuen Technologien, die uns ein angenehmes Leben sichern sollen. Der gegenwärtige Materialismus ist durch Fixierung auf Wachstum, Wettbewerbsdenken, Effektivität und Beschleunigung mittlerweile zum Selbstzweck geworden, der nicht mehr hinterfragt wird. Diese Haltung und der dazugehörige Lebensstil haben ökologische Zerstörungen, soziale Konflikte und psychische Störungen zur Folge. Der von uns geplante Dokumentarfilm möchte aufzeigen, dass durch den individuellen Weg der Selbsterforschung, durch Achtsamkeit und Sammlung positive Veränderung und Gestaltung möglich ist. Im Film lassen wir Wissenschaftler und Lehrer aus verschiedenen Traditionen über dieses Thema reflektieren und werden Menschen porträtieren, die den Weg der Selbsterkenntnis gewählt und eine Transformation ihres Lebens erfahren haben. Wir würden uns freuen, wenn Sie dieses Projekt unterstützen. Weitere Informationen senden wir Ihnen gerne zu. Bitte wenden Sie sich an Ram Tirtha.

Yogi Lodge

In der Yogi Lodge, einer 3-Zimmer Altbauwohnung im Stuttgarter Westen nahe der S-Bahn Station Schwabstraße, steht ein teilmöbliertes Zimmer mit ca. 15 qm zur Verfügung. Das Zimmer kann für kürzere Zeit z.B. als Retreat oder längerfristig als Wohnraum verwendet werden. Küche, Bad, Essdiele und der kleine Balkon stehen zur gemeinsamen Nutzung zur Verfügung. Die Yogi Lodge wurde im Jahr 2012 u.a. mit Eiche Vollholzdielen baubiologisch renoviert und verfügt über ausgezeichnete klimatische und akustische Eigenschaften. In der Lodge wird ein yogischer Lebensstil gepflegt, d.h. auf den Verzehr von Fleisch, Alkohol sowie auf das Rauchen wird verzichtet. Aufmerksamkeit, Klarheit und Rücksichtnahme werden kultiviert, d.h. unnötiger Lärm und Unordnung werden vermieden. Der Ausgleich beträgt 108 Euro plus ca. 25 Euro NK je Woche. Interessenten bitte an Kontakt wenden.

Tirtha

Straßenkinder praktizieren Tratak, Delhi

Warum Yoga?

Yoga ist eine über Jahrtausende entstandene Erfahrungswissenschaft zur Ausweitung der Bewusstheit und Veränderung des Bewusstseins. Durch Bewusstheit tritt ganz natürlich Veränderung ein. Die Dunkelheit verschwindet durch Licht, sie muss nicht bekämpft werden. Einzig dies ermöglicht dann auf kollektiver Ebene eine Lösung der immer drängender werdenden sozialen, ökologischen und psychischen Probleme.

Yoga beginnt mit der Erkenntnis, dass es die eigene Sicht auf die Welt und die Reaktionen auf Ereignisse sind, die uns definieren. Man sieht sich nicht mehr als fremdbestimmtes Opfer der Verhältnisse - es sind die eigenen mentalen Muster und Gewohnheiten, die in Abhängigkeiten gefangen halten und zu Konflikten führen. Durch Konditionierung und Verblendung erwächst Leid und Unglück, was dazu führen kann sich Neuem zu öffnen und die Perspektive zu wechseln. Sämtliche Techniken des Yoga, bewusst ausgeführt, wirken auf die mentalen Muster dekonditionierend und transformierend.

Gesundheit wird im Yoga sehr umfassend verstanden. Der Mensch wird als Ganzes verstanden, geistige und körperliche Gesundheit können nicht voneinander getrennt werden. Geistige Gesundheit meint im Yoga körperliche, emotionale und geistige Harmonie, meint einen Ausgleich von extrovertierter und introvertierter Lebensweise, meint Freiheit von Abhängigkeiten, Widersprüchen und Konflikten, meint innere Freude.

Auf spiritueller Ebene ist der Yoga sowohl mit den tantrischen wie mit den vedantischen Lehren verbunden; diese heben aus unterschiedlicher Perspektive die Ganzheit, Einheit und Fülle des Daseins hervor.

Adepten des Zen

Adepten des Zen, Kamakura

Körperhaltungen (Asanas)

Asanas bieten einen gut zugänglichen Einstieg in die Praxis, da der Körper als konkretes Hilfsmittel genutzt wird. Auf rein physischer Ebene bilden die Asanas einen Ausgleich zu einer einseitig sitzenden Lebensweise und vermindern daraus entstandene Fehlhaltungen und Verspannungen. Im Gegensatz zum Sport senken die ruhig und achtsam ausgeführten Körperhaltungen des Yoga sowohl Atemfrequenz als auch Stoffwechsel. Dies führt dazu, dass man mit der Ausführung wacher und energievoller wird. Allerdings wirken die Asanas noch weit tiefgehender.

Auf elektrochemischer Ebene erfolgt ein Ausgleich zwischen dem sympathischen und dem para-sympathischen Nervensystem. Allein dadurch verbessert sich schon die Verdauung und der Blutdruck sinkt, was neben der mentalen Haltung einen wesentlichen Einfluss auf die Gesundheit hat. Mit dem Nervensystem harmonisiert sich auch der Hormonhaushalt, was zu positiven Veränderungen bezüglich Körperbau, Stoffwechsel, Emotionen und Verhaltensweisen führt. Blockaden werden aufgelöst, Energie kann wieder frei fließen und harmonisch wirken. Im mittlerweile in unserer Kultur normal gewordenen, angespannten Zustand wird das Energiepotenzial des einzelnen nur zu einem kleinen Teil genutzt - regelmäßige Asana-Praxis erhöht die Leistungsfähigkeit. Durch die beschriebenen Effekte ergibt sich direkt ein Einfluss auf Fühlen und Denken, Bewusstheit und Entspannung wird entwickelt, meditative Techniken können leichter praktiziert werden.

Atemuebungen

Herthasee, heidnischer Platz auf Rügen

Atemübungen (Pranayama)

Bei den Atemübungen handelt es sich um ein wichtige Schlüsseltechnik des Yoga, sie bilden eine Brücke zwischen Körper und Geist. Mit dem Atmen kann direkt auf das Denken eingewirkt werden. Ebenso besteht ein enger Zusammenhang zwischen Atmung und Emotionen. Eine schnelle Atmung ist mit Unruhe, Unwohlsein und schlechter Gesundheit verbunden, eine langsame Atmung mit Ruhe, Entspannung und Glück. Man atmet häufig so schnell und oberflächlich, wie man lebt.

Auf physiologischer Ebene wird durch eine tiefe und langsame Atmung zunächst die Sauerstoffaufnahme optimiert. Die Atmung bildet darüber hinaus ein Tor zum vegetativen Nervensystem sowie zur Beeinflussung der Bioenergie (Prana). Durch eine harmonische Atmung ergibt sich so ein direkter positiver Einfluss auf die Gesundheit. Auf mentaler Ebene wirkt sich die harmonisierte Bioenergie ebenso aus: Das mentale Erleben wird verfeinert, Intuition wird entwickelt. Der Geist wird weniger abgelenkt und somit klarer, ruhiger und konfliktfreier.

Entspannung

In der Nähe von Radha Kund

Entspannung

Das Denken und die mentalen Einstellungen führen häufig zu einer andauernden Anspannung. Andere und wir selbst haben Erwartungen an uns und unsere Umgebung, die häufig in der Lebenswirklichkeit nicht erfüllt werden können. Anstatt dies zu akzeptieren entwickeln wir negative Gedanken und Emotionen. Die ständige mentale Anspannung führt zu kontinuierlich stimulierten und angespannten Muskeln, was auf Dauer die inneren Organe überlastet sowie Körper und Immunsystem schwächt. Krankheiten sind vorprogrammiert. Selbst im Schlaf ist für viele keine Entspannung mehr möglich, da auch dann negatives Denken und Konflikte des Tages vorherrschen. Ablenkungen oder gar Drogen fördern keine Entspannung, sondern verhindern Bewusstheit und Entspannung.

Wie wirkt nun Entspannung? Der Geist wird von Gedanken und Emotionen weg hin zur Wahrnehmung des bewegungslosen Körpers gelenkt. Die Muskeln werden nicht mehr stimuliert und können entspannen, der Körper kann sich erholen, der Geist wird klar und frei. Zu Beginn wird der Effekt nur kurzfristig nachwirken. Durch regelmäßige Übung und unterstützt durch positives Denken kann langsam eine insgesamt entspanntere Lebenshaltung entwickelt werden. Das Leben kann dann wieder genossen werden, man benötigt weniger Schlaf, die sozialen Kontakte gestalten sich angenehmer, die Konzentrationsfähigkeit erhöht sich.

Meditation

Buddhastatue im Jokhang, Lhasa

Kognitive und meditative Techniken

Der Intellekt hat im Yoga nur einen relativen Wert, denn das Denken ist nicht immer hilfreich, sondern bildet in vielen Fällen ein Hindernis. Deshalb ist es zunächst wichtig, sich über die Möglichkeiten und Grenzen des Denkens klar zu werden. Anstatt sich durch Identifikation in Gedanken zu verstricken, sollte die Kraft der Gedanken konstruktiv genutzt werden: Zunächst überzeugt man sich rational vom Sinn positiver Werte und Eigenschaften. Danach werden diese Geisteshaltungen mit Hilfe verschiedener Yogatechniken regelmäßig ins Bewusstsein gerufen und mehr und mehr verinnerlicht. Die wichtigsten Geisteshaltungen sind Akzeptanz, Offenheit und das neutrale Beobachten und Spüren des gegenwärtigen Augenblicks, was auch bei meditativen Techniken eine entscheidende Rolle spielt.

Transformation bzw. Veränderung ist nur möglich durch absolute Akzeptanz der bestehenden Situation, ohne Schuldgefühle bzw. -zuweisungen; Vorwürfe gegen sich selbst oder gegen andere wirken nur destruktiv. Offenheit baut Vorurteile, Misstrauen und Konflikte ab und ermöglicht Veränderung. Die Gegenwart ist das einzige, das wir direkt erfahren können - ständiges Nachsinnen über die Vergangenheit und Phantasieren über die Zukunft ist häufig eher Teil des Problems als Teil der Lösung und lenkt vom Wesentlichen ab. Durch das Kultivieren einer Haltung der Beobachtung identifiziert man sich nicht mehr so stark mit dem Körper, den Emotionen und Gedanken und gewinnt Orientierung. Es öffnet sich ein Blick dafür, dass die Rollen, die man im Leben spielt, nicht den Kern des Daseins betreffen. Besonders in kritischen Situationen sollte die eigene Reaktion beobachtet werden. Schrittweise können dann Muster aufgebrochen werden, so dass blindes Reagieren durch angemessenes Handeln ersetzt werden kann.

Meditative Techniken richten die Aufmerksamkeit auf das Erleben des gegenwärtigen Augenblicks ohne den Gedanken und Emotionen zu folgen. Dadurch kann sich ein Raum öffnen, der nicht von den äußeren Formen beeinflusst wird, die in der Regel unsere gesamte Aufmerksamkeit fesseln. Von diesem Raum aus ergibt sich eine neue Sicht auf die Welt. Man fühlt sich mit der Essenz und Quelle des Daseins verbunden, was Freude, Ausgeglichenheit und mentale Stabilität mit sich bringt.

Aus der Bewusstheit, die sich durch kognitive und meditative Techniken entwickelt, folgen Verständnis und Mitgefühl.

Tirtha

Varanasi, am Ganges

Tirthas

Das Wort Tirtha kommt aus dem Sanskrit und bedeutet überqueren. Die althergebrachte Bedeutung des Wortes ist Furt, der Platz oder die Stadt an einem Fluss, wo man diesen überqueren kann. Viele der großen indischen Pilgerorte sind an Flussufern gelegen und waren ehemals Furten in diesem Sinn, viele Pilgerrouten verlaufen entlang der großen Flüsse.

Tirtha bezeichnet auch einen Kraftort, einen Punkt, in dem sich Energie bündelt. Furt wird dann in einem spirituellen Sinn verstanden: Nämlich als Sinnbild für das Überschreiten der unsteten, sich immer bewegenden weltlichen Wirklichkeit um ans andere Ufer zu gelangen, dem Ziel der spirituellen Suche. An einem Tirtha kann der Geist leichter transzendiert werden, da sich dort eine tiefere Dimension des Daseins für die Menschen greifbarer und spürbarer manifestiert als an anderen Plätzen auf der Erde.

Ram Tirtha

Natarajasana (Tänzer)

Kontakt

Ram Tirtha, Seyfferstr. 51, 70197 Stuttgart
info[at]tirtha-yoga.de, +49-(0)711-2841912

Ram Tirtha wurde im Jahr 1990 von Yogi Ram Prakash Sharma in Khajuraho initiiert und hatte danach das Glück noch vielen weiteren Lehrern der verschiedenen vedantischen, tantrischen und buddhistischen Traditionen zu begegnen. Im Jahr 2010 hat er eine formale Yogalehrerausbildung in der Tradition von Sivananda absolviert. Gerne gibt er sein Wissen und seine Erfahrungen an Interessierte weiter.

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